1 25 5 e letzten Jahre beſchraͤnkt geweſen waren, war dle Al⸗ ternative, welche noch blieb; und ahnend, daß dieß der Fall ſeyn werde, hatte er ſelbſt den Ort be⸗ zeichnet, wo er begraben zu werden wuͤnſchte. Es war ein kleiner abgelegener Platz, Slane's oder Hal⸗ ne's Thal genannt, wo eine Quelle entſorang, an der ſeine chineſiſchen Bedienten die ſilbernen Kruͤge zu fuͤllen pflegten, die ſie zu Napoleo'ns Gebrauch nach Longwood brachten. Der Fleck hatte mehr Gruͤn und Schatten, als irgend einer in der Nach⸗ barſchaft; und der erlauchte Verbannte hatte ofts mals unter den ſchoͤnen Trauerweiden, welche die
Quelle uͤberhiengen ausgeruht.
Nachdem der Leichnam in ſeinem kleinen Schlaf⸗ zimmer zur Schau ausgeſtellt geweſen war, waͤhrend welcher Zeit er von jeder Perſon von Stande auf der Inſel geſehen wurde, brachte man ihn den gten May an den Begraͤbnißort. Das Leichentuch, wel⸗
Sches den Sarg bedeckte, war der Kriegsmantel, den Napoleon in der Schlacht von Marengo getra⸗ gen hatte. Die Mitglieder ſeines vormaligen Haus⸗ haltes wohnten der Ceremonie als Leidtragende bey, und ihnen folgten der Gouverneur, der Admiral und alle Civil⸗ und Militaͤrbehoͤrden der Inſel. Alle Truppen ſtanden bei dieſer feierlichen Gelegenheit unter den Waffen. Da die Straße keine nahe An⸗ naͤherung des Lelchenwagens an den Begraͤbnißort erlaubte, ſo hatte eine Abtheilung brittiſcher Gre⸗


