keit aufgenommen worden ſind. Sie werden daher
dem General Buonaparte den großen Antheil, den
Seine Mazeſtät an den neulichen Berichten uͤber ſeine Unvaͤßlichkeit genommen hat, und die aͤngſtliche Sorgfalt Sr. Majeſtaͤt ihm jede Erleichterung zu
veerſchaffen, deren ſeine Lage faͤhig iſt, kund thun.
Sie werden den General Buonaparte verſichern, daß
1 es keine aus vermehrter aͤrztlicher Huͤlfe entſprin⸗ gende Erleichterung und. keine mit der ſichern Be⸗ wachung ſeiner Perſon zu St. Helena(und Se. Maj.
kann gegenwaͤrtig ihm keine Hoffnung machen, daß er von der Inſel entfernt werden wird) vertraͤgliche Anordnung giebt, die Se. Majeſtaͤt zu bewilligen nicht Wunſch und Willen haͤtte. Sie werden ihm nicht blos das ihm bereits gemachte Anerbieten wie⸗ derholen, ihm den weltern aͤrztlichen Beiſtand zu verſchaßfen, den die Inſel gewaͤhren kann, ſondern Sie werden es ihm auch freiſtellen, ſich einen von
den Aerzten zu waͤhlen, die ſich auf dem Kap der
guten Hoffnung befinden, wo wenigſtens einer von Auszeichnung in ſeinem Fache iſt; und falls der Ge⸗ neral irgend einen Wunſch nach einem ſolchen aͤrzt⸗ lichen Beiſtande zu erkennen geben ſollte, werden Ste ſich als befugt betrachten, eine Mittheilung nach dem Kap zu machen, und diejenigen andern Maß⸗ regeln zu ergreifen, die noͤthig ſeyn moͤgen, um die numittelbare Gegenwart der Perſon zu ſichern, die der General nennen kann.“


