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blos der wahren Gedanken Napoleons, ſondern auch derjenigen Meinungen iſt, die er als ſolche aufge⸗ nommen wiſſen wollte. Unſtreitig vergroßerte die Trennung von dieſem treuen Anhaͤnger die untroͤſt⸗ liche Lage des Verbannten zu Longwood nicht we⸗ nig; allein es iſt unmoͤglich, die Bemerkung zu un⸗ kerdruͤcken, daß, wenn ein Edelmann im Gefolge Napoleons ſein gegebenes Ehrenwort zu Gunſten
ſeines Herrn auf dieſe Art brechen konnte, Sir
Hudſon Lowe hinlaͤnglich dafuͤr gerechtfertigt iſt, daß er den ihm gemachten Verſicherungen wenig Glau⸗ ben beimaß und ſich weigerte, irgend einen vernuͤnf⸗ tigen Grad von Wachſamkeit, den die ſichere Haft ſeines Gefangenen zu fordern ſchien, aufzuheben. Die Klagen Napoleons und ſeiner Begleiter, hatten billiger Weiſe eine Unterſuchung der perſoͤn⸗ lichen Behandlung des vormaligen Kaiſers in dem brittiſchen Parlamente zur Folge, in welchem das allgemeine Urtheil, auf das wir angeſpielt haben, in Verbindung mit der Art, wie die Miniſter die uͤbertriebenen Behauptungen in den aus St. Helena „kommenen Nachrichten beleuchteten, ein entſchie⸗
denes Uebergewicht uͤber die Beweisgruͤnde des mit⸗
leidigen und talentpollen Vertheidigers des vorma⸗ ligen Kaiſers, des Lord Holland, behaupteten. Die Frage kam den 18ten Maͤrz 1817 vor das Oberhaus. Lord Holland wies in einer Rede voll Verſtand und Maͤßigung alle Verſuche von ſich, das


