51 wuͤrdigen Beiwoͤrtern uͤberhaͤuft worden iſt; und der, indem er ſie gebrauchte, gewiſſermaßen einen gegen⸗ ſeltigen Krieg erklaͤrt, und ſowohl auf die Hoͤllichkeit der Perſon, an die er dieſelben richtete, Verzicht ge⸗ leiſtet, als ihre Macht herausgefordert hat.
Auf gleiche Weiſe moͤchten wir, mit der Kaͤlte einer dritten Partei urtheilend, behaupten, daß die unmittelbaren Begleiter und Anhaͤnger Napoleons ihrem Herrn weſentlichere Dienſte gelelſtet haben wuͤrden, wenn ſie die Streitigkeiten mit Sir Hudſon Lowe beigelegt haͤtten, ſtatt daß ſie dieſelben durch ihre Eroͤrterungen mit dem Gouverneur und ſeinen Abgeordneten noch erſchwerten und weiter trieben, und auf dieſe Art die Leldenſchaften ihres Herrn durch ihre eigenen erhitzten. Allein obſchon ein ſol⸗ ches Betragen zu wünſchen war, ſo iſt es unmoͤglich zu laͤugnen, daß ein anderes erwartet werden konnte. Die Generale Bertrand, Montholon und Gourgaud waren lauter Krieger von hohem Rufe, die unter Napoleons Augen zum Ruhme emporgeſtlegen waren und mit ſeinen Lorbeeren die ihrigen bluͤhen geſehen hatten. In der Stunde des Ungluͤcks waren ſie ihm hoͤchſt loͤblicher und ehrenvoller Weiſe gefolgt, und theilten jetzt mit ihm die Jahre der Einſamkeit und Verbannung. Man durfte ſich daher nicht wundern, daß ſie, muͤde ihrer eingeſchraͤnkten und einſamen Lage, und wuͤthend erblttert uͤber alles, was das un⸗ gluͤckliche Schlckſal ihres gefallenen Herrn zu vergroͤ⸗
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