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ßern ſchien, geneigter waren, die Erbitterung, die ſich auf beiden Seiten offenbarte, zu vergroͤßern, als durch ihre Vermittlung Streitigkeiten zu verhindern, die wohl Napoleons Zuſtand reizbarer und widerwaͤr⸗ tiger machen mochten, allein in keiner Hinſicht zu ſeinem Troſte, ſeinem Frieden oder ſelbſt ſeiner Ach⸗ tungswuͤrdigkeit beitragen konnten.
Allein vielleicht waͤren wir berechtigt geweſen, von der hohen Rolle, die Napoleon in der Welt ge⸗ ſpielt hatte, von dem Umfange ſeines Genies und dem natuͤrlichen Stolze, der aus dem Bewußtſeyn des Talentes entſpringt, einige Gleichguͤltigkeit gegen Gegenſtaͤnde bloßer Foͤrmlichkeit und Zeremonien, einiges Vertrauen auf den aͤchten Karakter ſeiner natuͤrlichen Erhabenheit und eine edle Verachtung
der Veraͤnderung, welche das Schickſal in den Um⸗
ſtaͤnden um ihn her bewirken konnte, zu erwarten. Wir haͤtten hoffen koͤnnen, daß ein Mann, deſſen. geiſtige Ueberlegenheit uͤber ſein Geſchlecht ſo unbe⸗ ſtreitbar war, der letzte geweſen ſeyn wuͤrde, welcher den Tand und das Flitterwerk, deren der Wind des ungunſtigen Geſchickes ihn beraubt hatte, mit Unge⸗ ſtuͤmm zuruͤckzuhaſchen geſucht haͤtte, oder auf jene Etikette erpicht geweſen waͤre, die ihm jetzt, wenn ſie ihm uͤberhaupt zugeſtanden wurde, nur aus Mit⸗ leid zugeſtanden werden konnte. Wir haͤtten denken
koͤnnen, der Sieger in ſo vielen blutigen Schlachten
wuͤrde, ſelbſt wenn er dazu aufgefordert worden waͤ⸗


