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erzwingen), daß ich es fuͤr raͤthlich halte, mich an
Sie ſelbſt zu wenden.“
„Er gab keine beſondere Antwort hierauf, gieng einen Augenblick auf und nieder, und ſtrengte ſich! offenbar an, etwas zu ſagen, das mich, wie er glaub⸗ te, mit außerordentlichem Staunen oder Schrecken erfuͤllen wuͤrde. Endlich ſagte er: Wuͤnſchen Sie, mein Herr, daß ich Ihnen die Wahrheit ſage? Ja, mein Herr, ich frage Si⸗, ob Sie wuͤnſchen, daß ich Ihnen die Wahrheit ſage? Ich glaube, daß Sie Be⸗ fehle erhalten haben, mich zu toͤdten, ja, mich zu toͤdten; ja, mein Herr, ich glaube, daß Sie Befehle erhalten haben, an nichts— nichts einen Anſtand zu nehmen.— Er blickte mich hierauf an, als ob er eine Antwort erwartete. Meine Antwort war: Es ge⸗ ſiel Ihnen, mein Herr, bei unſerer letzten Zuſam⸗ menkunft zu bemerken, daß Sie einen falſchen Be⸗ griff von dem Geiſte des engliſchen Volkes gehabt haben. Erlauben Sie mir, zu ſagen, daß Sie ge⸗ genwaͤrtig einen eben ſo falſchen Begriff von dem Geiſte eines engliſchen Kriegers haben.“
„Hier endigte ſich unſere Unterredung; und als ob keiner von uns etwas Welteres zu ſagen haͤtte, trelinten wir uns gegenſeitig.“
Sk Hudſon empfieng einen Brief als Antwort auf ſeinen Bericht uͤber dieſen ſonderbaren und hef⸗ tigen Auftritt, in welchem ſeine Nachſicht und Fe⸗ ſtigkeit gelobt wurden; allein wir theilen ihn haupt⸗


