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ſaͤchlich deßwegen mit, weil er die Abſicht der britti⸗ ſchen Regierung in Bezlehung auf Napoleon andeu⸗ tet, und von der Ruͤckſicht, welche ſie fuͤr ſeine be⸗ ſondere Lage hatte, ſo wie von dem Grade der Scho⸗ nung, die ſte von dem Gouverneur von St. Helena gegen ihn beobachtet wiſſen wollte, zeugt:
„Es iſt ein großer Unterſchied zwiſchen dem Be⸗ tragen, das Sie gegen General Buonaparte und ge⸗ gen diejenigen beobachten ſollen, die ſein Schickſal getheilt und ihn nach St. Helena begleitet haben.“
„Es wuͤrde einen Mangel an Großmuth verra⸗ then, wenn man wegen der ungemaͤßigten Sprache, zu der er ſich zuweilen hinreißen laſſen mag, nicht ſehr nachſichtig gegen ihn ſeyn wollte. Die Hoͤhe, von der er herabgeſtuͤrzt worden iſt, und alle Umſtaͤn⸗ de, die ſeinen Fall begleitet haben, reichen hin, ei⸗ nen minder reizbaren Geiſt, als der ſeinige iſt, aus der Faſſung zu bringen, und es ſteht zu befuͤrchten, daß er wenig Troſt in ſeinen Betrachtungen, ſowohl uͤber die Mittel, durch welche er ſeine Macht erlang⸗ te, als uͤber die Art, wie er ſie ausuͤbte, finden kann. So lange ſich daher ſeine Heftigkeit auf Worte beſchraͤnkt, muß ſie erduldet werden— wobei ſtets zu verſtehen iſt, und ihm zu verſtehen gegeben werden muß, daß jede vorſaͤtzliche Uebertre*ung, de⸗ ren er ſich gegen die Regeln, die Sie zur Sicher⸗ heit ſeiner Perſon vorzuſchreiten fuͤr noͤthig halten moͤgen, ſchuldig macht, Sie in die Nothwendigkeit


