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ſie bezahlen mochte, erhalten werden konnten. Der Wein war im Allgemeinen der Qualitaͤt nach vor⸗ trefflich und von der theuerſten Gattung*); und ob⸗ ſchon uͤber die verbrauchte Quantitaͤt zuviel ge ſagt und gedacht wurde, ſo wurde er doch, wie wir nach⸗ her ſehen werden, in einer Menge gellefert, welche die Graͤnzen der gewoͤhnlichen Tafelfreuden welt uͤberſtieg. In der That, obſchon die franzoͤſiſchen Of⸗ fizlere, waͤhrend ſie Beſchwerden hervorſuchten, uͤber thre Behandlung bei Tiſche klagten, und in Buchern, wie das eines Santini, die groͤbſten Verunglimpfun⸗ gen in dieſer Hinſicht verbreiteten, ſo ließen ſie doch⸗ wenn ſie aufgefordert wurden, ihre Meinung als Eh⸗ renmaͤnner zu ſagen, dem Gouverneur in dieſem Punkte Gerechtigkeit widerfahren.
General Bertrand druͤckt ſich in einem Schretben an den Gouvernfur alſo aus: Seyen Sie verſichert,
daß wir von den guten Abſichten des Gouverneurs,
uns mit allem R othigen zu verſeben, uͤberzeugt ſi ſind, und daß man in Betreff der L Lebensmit: el keine Kla⸗ gen von uns hoͤren wird, oder wenn dieß auch der Fall ſeyn ſollte, ſo werden ſie gegen die Regierung
*) Der Claret war zum Beiſpiel der von Carbonelli, zu fochs Piund per Hutzend, ohne die Gebühren. Je er Bediente von höherm Rang erhielt ein⸗ Flaſche dieſes Weins, der
gewiß ſo auserwählt und ſo theuer iſt, als er immer nur auf die Tafel von Souverainen gebracht werden könnte. Die Arbeiter und Soldaten hatten jeder ttägtich eine duarche
Teneriſf, Wein von vortrefflicher Güte.


