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heiten in dem großen Rathe der Nation, welcher als Richter zwiſchen England und ihrem Grſangenen ſaß, zu eroͤrtern. Eine kurze Antwort hätte man denen, die in dieſem Falle die Verſchwendung der Reglerung angeklagt haben wuͤrden, geben koͤnnen, wenn man die Tadler auf die unermeßlichen Sum⸗ men, die durch Napoleon's Gefangenhaltung auf St. Helenz erſpart wurden, verwieſen haͤtte. Es iſt ein etwas groͤßerer Aufwand noͤthig, um ungefaͤhr zwau⸗ zig Perſonen, ſelbſt auf die freigebigſte Weiſe zu un⸗ terhalten, als ein Heer von dreimalhunderttaufend Mann.
Allein obſchon ſolche Streitigkeiten, wie wir glauben, daraus entſprangen, daß der Gouverneur die Meinung der brittiſchen Miniſter mißverſtand, und wenn er dieß je that, zu Einzelnheiten in Be⸗ treff der Qualitaͤt des in der Kuͤche zu Longwood zu gebrau henden Salzes oder Zuckers ſich herabließ, ſo iſt doch kein Grund zu dem Glauben vorhanden, daß die Gefangenen ſich uͤber eine wirkliche Ein⸗ ſchraͤnkung zu beklagen hatten, obwohl es nicht im⸗ mer der Fall ſeyn mochte, daß man ſich Artikel von der erſten Gattung ſo leicht verſchaffen konnte, als in Paris. Die oſtindiſche Geſellſchaft ſchickte dem Proviantineiſter die Lebensmittel, und dieſe beſtan⸗ den aus allen erdenkbaren Leckereien, ſo daß ſehr ungewöhnliche Leckerbiſſen auf St. Helena, waͤhrend ſich Napolgon daſeldſt aufhielt, von Jedermann, der


