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perte aber auf meinem Wege uͤber einen Menſchen, den ich fuͤr todt oder ſchwer verwundet hielt, es war aber An⸗ dreas Gutdienſt, ſo geſund und ganz, als je in ſeinem Le⸗ ben, und er hatte dieſe Lage nur darum angenommen, um den Saͤbelhieben und Schuͤſſen auszuweichen, die einen Au⸗ genblick nach allen Richtungen geflogen waren. Ich war ſo erfreut, ihn zu finden, daß ich nicht erſt fragte, wie er hieher kam, ſondern ihm ſogleich befahl, mir Beiſtand zu leiſten.
Raſyleigh bedurfte zuerſt unſerer Huͤlfe. Er ſtoͤhnte, als ich mich ihm naͤherte, eben ſo wohl aus Trotz, als aus
Schmerz, und ſchloß ſeine Augen, als ſey er entſchloſſen,
nie mehr u reden. Wir hoben ihn in den Wagen nebhſt einem andern Verwundeten, der auf dem Kampfplatz lag. Mit Muͤhe machte ich Jobſon begreiflich, daß er ſich gleich⸗ falls in den Wagen ſetzen muͤſſe, um Raſhleigh zu unter⸗ ſtuͤtzen. Er gehorchte, aber mit einer Miene, als haͤtte er mich nur halb begriffen. Andreas und ich wandten den Wagen um, oͤffaeten das Thor der Allee, und fuhren langſam in das Schloß zuruͤck. Einige Flüchtlinge waren bereits auf Umwegen dahin gekommen, und hatten die Be⸗ ſatzung durch die Botſchaft erſchreckt, Sir Raſhleigh, Schreiber Jobſon und das ganze Geleite, ſie, die Erzaͤh⸗ ler allein ausgenommen, ſeyen am Ausgang der Allee von einem ganzen Regiment wilder Hochlaͤnder zuſammenge⸗ hauen worden. Im Schloſſe war ein Geſumſe, wie von einem Bienenſchwarm. Jaodfen, der indeſſen einigermaven wieder zur Beſinnung gekommen war, gab ſich jetzt mit lauter Stimme zu erkennen. Er war um ſo ungeduldiger aus der Kutſche erloͤſt zu werden, da einer ſeiner Beglei⸗


