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Jakobs und alter Freundſchaft willen?“ ſagte eine Stim⸗ 3 me, die ich nur allzugut kannte..
„Nein, niemals,“ ſagte Raſhleigh feſt.
„So ſtirb denn, Verraͤther, in Deinen Suͤnden!“ rief Mac Gregor, und ſtieß dem gefallenen Gegner das Schwert in die Bruſt. 3 Im naͤchſten Augenblicke war er an der Thuͤre des Wa⸗ gens, hob Miß Vernon heraus, reichte ihrem Vater und mir beim Ausſteigen die Hand, und ries dann den Schrei⸗ ber heraus, den er unter die Raͤder warf.
„Herr Osbaldiſtone,“ ſagte er leiſe zu mir,„Ihr habt nichts zu fuͤrchten,— ich muß fuͤr die ſorgen, die in Ge⸗ fahr ſind,— Eure Freunde ſollen bald in Sicherheit ſeyn, — lebet wohl, und vergeßt Mac Gregor nicht!
Er pfiff,— ſeine Geſellen ſammelten ſich um ihn, nahmen Dlana und ihren Vater mit ſich fort, und verlo⸗ ren ſich ſogleich im Walde. Der Kutſcher hatte ſeine Pferde im Stich gelaſſen und war bei den erſten Schuͤſſen entflohen, die Pferde aber blieben durch den Verhack auf⸗ gehalten voͤllig ruhig ſtehen, zum Gluͤck Jobſons, der bei der geringſten Bewegung geraͤdert worden waͤre. Mein erſtes war nun, ihn aufzuheben, denn der Schurke war von Schrecken ſo betaͤubt, daß er nicht im Stande war, ſich ſelbſt zu helfen. Sodann forderte ich ihn auf, zu bemer⸗ ken, daß ich an der Befreiung keinen Theil genommen, noch ſelber zu entfliehen verſucht haͤtte, und wies ihn an⸗ in das Schloß zuruͤck zu kehren, und einige von ſeinen dortgelaſſenen Leuten zu rufen, um den Verwundeten bei⸗ zuſtehen. Jobſon war aber vor Schrecken ſo ganz außer ſich, daß er voͤllig außer Stands war, ſich von der Stelle zu bewegen. Ich entſchloß mich, nun ſelbſt zu gehen, ſtol⸗


