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lichen Formen abgefaßt iſt, werde ich mich nicht wider⸗ ſetzen.“
„Den Koͤnig Georg ſegne Gott!“ ſchrie Andreas. „Sagte ich's Euch nicht, Ihr wuͤrdet kelne Jakobiten hier finden.“
Nachdem ich ſo lange, wie nur immer moͤglich gezoͤgert hatte, mußte ich endlich die Thuͤre oͤffnen, die ſonſt einge⸗ ſchlagen worden waͤre.
Herr Jobſon trat ein mit mehreren Gehuͤlfen, unter denen ſich auch der Burſche befand, den mir Spdall ver⸗ daͤchtig gemacht hatte, und der vermuthlich der Zutraͤger geweſen war. Jobſon zeigte mir ſeinen Verhaftsbefehl, der nicht nur gegen Frederick Vernon, als uͤberwieſenen Verraͤther, ſondern auch gegen Diana Vernon und Franz Osbaldiſtone wegen unterlaſſener Anzeige lautete. Wider⸗ ſtand wäre Tollheit geweſen, ich gab mich daher nach ei⸗ nem Hin⸗ und Herreden von einigen Minuten gefangen.
Zu meinem Verdruſſe gieng Jobſon gerades Wegs nach Miß Vernons Zimmer, und von da, ohne ſich lange zu bedenken oder zu ſuchen, an den Ort, wo Sir Frederick geſchlafen hatte.„Der Haſe iſt entwiſcht,“ ſagte der rohe Kerl,„aber das Lager iſt noch warm, unſere Hunde werden ihn ſchon beim Felle haben.“
Ein Angſtgeſchrei im Garten verrieth mir, daß er nur allzuſehr recht hatte. Nach wenigen Minuten trat Raſh⸗ leigh mit Sir Frederick Vernon und Diana als Gefangenen in die Bibliothek.„Der Fuchs,“ ſagte er,„kannte ſein altes Loch, aber er vergaß, daß ein ſorgfaͤltiger Jaͤger es verſtopfen koͤnne,— ich hatte den Gartenweg nicht ver⸗ geſſen, Sir Frederick, oder wenn es Euch beſſer gefaͤllt, edler Lord Beauchamp.“


