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jene, durch welche Diana und ihr Vater eingetreten wa⸗ ren, und begehrte augenblicklichen Einlaß. Diana oͤffnete ſelbſt. Sie war voͤllig angekleidet, und verrieth weder Un⸗ ruhe noch Furcht.
„Wir ſind an Gefahr ſo gewoͤhnt,“ ſagte ſie,„daß wir ſtets darauf vorbereitet ſind,— mein Vater iſt bereits auf,— er iſt in Raſhleighs Zimmer,— wir wollen in den Garten hinausſchluͤpfen, und dann durch die Hinterthüre (ich habe von Syddall den Schluͤſſel fuͤr den Nothfall er⸗ halten) in den Wald.— Niemand kennt die Schluchten beſſer, als ich,— haltet ſie nur noch etliche Minuten auf. — Mein theurer, theurer Franz, noch einmal, lebt wohl!“ 3 Sie verſchwand, wie eine Lufterſcheinung, um zu ihrem Vater zurückzueilen. Man pochte heftig an der Thuͤre, und ſuchte ſie zu ſprengen, als ich ins Zimmer zuruͤckkam.
„Ihr Raͤuber!“ rief ic, abſichtlich die Stoͤrung miß⸗ verſtehend,„verlaßt augenblicklich das Haus, oder ich ſchieße durch die Thuͤre.“
„Narrenspoſſen!“ ſagte Andreas;„es iſt der Herr Jobſon mit einem geſetzlic en Verhaftsbefehle,—— 1
„Zu ſuchen, zu ergreifen und zu verhaften,“ ſagte die Stimme des verdammten Zungendreſchers,„gewiſſe, in meinem Verhaftosefehl benannte Perſonen, als des Hoch⸗ verraths ſchuldig, Kraft der Verordnung aus dem drei⸗ zehnten Regierungsjahre Koͤnig Wilhelms im dritten Kapitel.“
Man pochte von neuem mit verdoppelter Heftigkeit⸗
„Ich ſtehe auf, Ihr Herrn,“ ſagte ich, um ſo viel Zeit als moͤglich zu gewinnen,— braucht keine Gewalt, laßt mich den Verhaftsbefehl ſehen, und wenn er in den geſetz⸗


