91 worden ſey. Dianag erhob die Augen, um mir fuͤr die Vorſicht zu danken. „Ihr kennt jetzt mein Gehelmniß,“ ſarte ſie,„Ihr wißt vermuthlich, wie nahe und theuer mir der V Verwandte iſt, der ſo oft hier S nd, und we rdet deßhalb nicht laͤnger erſtann Raſhleigh im Beſitze eines ſol⸗ chen Geheimniſſes mich eiſerner Ruthe beherrſchte.“ Ihr Vater ſetzte hinzu,„ es ſet ihre Abſicht, mich mit ihrer Gegenwart nur ſo kurz wie moͤglich zu belaͤſtig n. 24 Ich bat die Fluͤchtlinge, jede Ruͤckſicht, als die fuͤr ihre Sicherheit voͤllig aus den Augen zu ſetzen, und ſich darauf zu verlaſſen, daß ich allem aufbieten werde, um ihnen dieſe zu derſchae. Dieß fuͤhrte zu einer naͤhern Erklaͤrung uͤber ihre Lage „Raſhleigh war mir immer verdaͤchtig,“ ſagte Sir Frederick;“ aber ſein Wen zehmen gegen mein unbeſchuͤtztes Kind, das ſie mir nur nach langem Andringen geſtand, und ſeine Treuloſigkeit gegen Euern Vater floͤßten mir Haß und Verachtung gegen ihn ein. Bei unſerer letzten Zuſammenkunft verhehlt ich ihm meine Geſinnungen nicht, was ich aus Klugheit haͤtte thun ſallene und im Zorne uͤber die Verachtung, womit ich ihn deh ermehrte er noch die Zahl Fereer Verbrechen durch Wertaf und Abkall von ſeinem Slaube Damals hoffte ich, daß ſeine Ver⸗ ratherei von Leragen Folgen ſeyn werde. Der Graf von Mare. härte eine tapfere Armee in Schottland, und Lord gore, Winton und andern aͤnze. Da meine Ver⸗ euten ſehr ausgedehnt tet, daß ich eine Ab⸗ die unter Brigadler
waren, thellung Hi völan


