87 ten hätte. Er unterſuchte meine Anſpröche genau, und kannte ſie aufrichtig an. Für jeden audern würde die Erb⸗ ſchaft armſelig geweſen ſein, ſo ſehr war dgs zut mit Schul⸗ den und Pfandſchaften belaſtet. Die n von meinem Pater bereits eingel id er fuhr fork, die n
indeß waren
uͤbrigen vollends an ſich zu kaufen; ſei beträchtlicher Ge⸗ winn bei dem kürzlichen Steigen der Staatsy apiere machte
ihm dieß leicht
Ich nahm die nöthigen Geſchäfte mit dem Zinseinneh⸗ mer vor, und behielt lhn zum Mittageſſen zurack. Auch dieß nahmen wir in der Bibliothek ein, obgleich S Syddall dringend empfahl, uns in die Steinhalle zu begeben, die er deßhalb hatte herrichten laſſen. Unterdeſſen kam auch An⸗ dreas mit ſeinen Refruten heran, die er als nüchterne, ehr⸗ bare, rechtgläubige und vor allem als löwenkühne Männer pries. Ich befahl ihnen zu trinken zu geben, und ſie ver ließen das 3 mmer. Der nnt Syddal ſchüttelte, als he ⸗ ausgingen, den Kopf, ich ſah es, und verlanste die Urſache zu wiſfen.
„Ich kann nicht erwarten,“ ſagte er,„daß Ihr mei⸗ nen Worten ohne weiteres glan aben werdet, aber es iſt nichts, als die lautere ahrheit. Es ſind zwei Brüder, der eine iſt ein grundehrlicher Mann, aber wenn es einen falſchen Buben im Lande gibt, ſo iſt es ſein Bruder,— das ganie Land weiß, daß er Schreiber Jobſons Spion war, un die Sdelleute ins Unglück zu bringen, die mit den Unruhen zu hun hatten,— aber er iſt ein Presbyteri er, und dieß ſe heint heut zu Tase genug z zu ſein.“ 1
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Ich war nicht in der Stimmung, auf die Worte des al⸗ ten Hausmeiſters cehörig zu achten; er hene den Wei auf
den 1. ſch, und verließ das Zimmer.
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