Teil eines Werkes 
104. Band, Robin der Rothe : 5. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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Ich waͤnſchte allein zu ſeyn, um mich von den ſchmerz⸗ lichen Gefuͤhlen zu erholen, welche die ganze Umgebung in mir aufregte, und gab dem alten Syddall den Auftrag, den Zinseinnehmer zu rufen, der eine Strecke vom Schloſſe entfernt wohnte. Er entfernte ſich mit ſichtbarem Wider⸗ ſtreben. Jezt befahl ich Andreas, fuͤr ein Paat tüchtige Burſche zu ſorg die ganze Bevd leigh, der vor bedte, war in h trag ſehr freudig, verſprach,zwei Burſche zu brin⸗ gen, ſo aͤchte Presbyterlaner, als er ſelbſt, die es mit dem Pabſt, dem Teufel und dem Praͤtendenten aufnaͤhmen.

umher waren Payiſten, und Raſh⸗ erzweifelten Untern⸗hmang zuruͤck⸗ Andreas üͤbern ahm dieſen Auf⸗

Mir ſoll auch die Geſellſchaft recht angenehm ſeyn, ſezte

er hinzu,denn in der lezten Nacht, als ich hier im Schloſſe war, ſah ich jenes Bild(er deutete auf das lebensgroße Bild von Miß Vernons Großvater) ſo wahr ich lebe, im Mondlicht durch den Garten gehen! Ich ſagte Euch ja, ein Kobold haͤtte mich Erſcheeier, aber Ihr wolltet nicht hoͤ⸗ ren, ich habe immer geglan Mbe, es gaͤbe Zauberei und Teufelswerk unter den. Pa ber ich habe nichts mit Augen geſehen, bis Geht fagte d.

ſagt, aber kähne

haben, als Ihr,

n Mann gegolten, Pruig aber mit bö⸗ ſen Geißen laſſe i ich Mit dieſen Worten gieng er hinaus, und innehm er trat herein. 1

Er war ein verſtändiger, ehrlicher Mann, ohne deſſen Sorgfalt mein Oheim ſein Hausweſen nüicht ſo lans erhal⸗

die er ſich verlaſſen koͤnne, denn

di ute, wovon Ihr