Teil eines Werkes 
104. Band, Robin der Rothe : 5. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
Einzelbild herunterladen

64 der nehmen wolle und er die ſeinigen in meinem Dienſte

verloren habe, ſo werde ich und mein geehrter Vater, den 8

die Vorſehung geſegnet haͤtte, gewiß nicht einen armen Teufel im Schaden laſſen; eine Kieidung ſei doch gewiß keine große Sache fuͤr einen Osbaldiſtone, beſonders wenn es einem ſo alten treuen Diener zu gute komme.“

Die Liſt gelang ihm, da ſeine Beſchwerde uͤber Verluſt in meinem Dienſe allerdings einigen Grund hatte, und ſo kam er zu einen guten Trauerklelde fuͤr ſeinen Herrn, der geſund und munter war.

Meines Vaters erſte Sorge, als er aufſtand, war, Herrn Jarvie zu beſuchen, fuͤr deſſen Guͤte er die groͤßte Dankbarkeft hegte, und ſie in wenigen, aber maͤnnlichen und kraͤft Worten ausde geanver tand ſeiner Angelegenheiten, und bot ihm auf hoͤchſt Geſchaͤften an, den bisher Mae Vittie und Comp. gehadt hatte. Jarvie begloͤckwuͤ uͤber den geaͤnderten S rei, er habe ſein Beſtes gethan, als die Sachen aaders ausſahen;„er habe nur gethan, was er wuͤnſche, daß man ihm wue.“ Die angebotene Geſchaͤftserweiterung naͤhm er ehne Umſtaͤnde dankbar an.„Hatten Mac Virtie und

Como.“, ſagte er,„als ehrliche Leute gehandelt, ſo haͤrte

Bed

ilhafte Bed

ich ihnen nicht gern auf dieſe Weiſe den Rang abgelaufen. Da es aber nun anders iſt, ſo moͤgen ſie den Schaden tra⸗

gen.“ Der Rathmann zupfte mich dann beim Aermel, und

zog mich in eine Ecke; nachdem er mir noch einmal Gluͤck

gewuͤnſcht hatte, fuhr er in etwas verlegenerem Tone fort

„ Ich wuͤnſchte ſehr, Herr Franz, man moͤchte von den . ell⸗

uͤckte. Er ſchilderte ihm den ugungen den Theil an ſeinen

vuͤnſchte meinen Vater und Owen and der Dinge, ſaste ohne Ziere⸗

—————--——

—

—————,„

—