Teil eines Werkes 
104. Band, Robin der Rothe : 5. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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finſter ein,als was ſich für einen Freund ziemt zu ſagen, und für einen Ehemann zu hören. Von mir könnt Ihr ſas en was Ihr wollt, ganz nach Belieben.

Gut, gut, ſagte der Rathmann, etwas auſſer Faſſung; ſo wollen wir dieß laſſen, ich mag kein Unheil ſtiften in Familien. Aber da ſind Eure beiden Jungen, Robert und Hamiſche was Jacob bedeuten ſoll, ich hoffe, Ihr werdet ihn künftig ſo nennen, von den Hamish und Eachim und Augus weiß man ni Gutes, man hört ſie im Weſtlande bei den Gerichten alle Atigenblieke, wenn vom Viehſtehlen die Rede iſt, nun Eure Jungen, wollt ich ſagen, die haben auch nicht ein dischen gute Erziehung, ſie kennen nicht einmal das Einmal Eins, was doch die Wurzel aller nüz⸗ lichen Kenntniſſe iſt, und lachten und ſpotteten nur, wenn ich ihnen über ihre Unwiſſenheit die Meinung ſagte, ich glaube, ſie können weder leſen, noch ſchreiben, noch rechnen, wenn man ſo was glauben könnte von ſelnen eigenen Ver⸗ wandten in einem chriſtlichen Land. 4

Wenn ſies könnten, Vetter, ſagte Mae Gregor ſehr gleichguͤltig, ſo müßten ſie's von ſelbſt gelernt haben, denn wo zum Deufel ſollte ich einen Lehrer herbekommen? ſollte ich am Collegium zu Glasgow anſchlagen laſſen: Der rothe Robin ſucht einen Hofmeiſter für ſeine Knaben?

Nein, Vetter, erwiederte Jarvie,aber Ihr hättet die Burſchen wohin ſenden können, wo ſie Gottesfurcht und die Sitten gebildeter Leute gelernt hätten. Sie ſind ſo un⸗ wiſſend, wie die Ochſen, die Ihr ſonſt zu Markte getrieben habt, oder wie die engliſchen Bauern, denen Ihr ſie verkauf⸗ zet, und verſtehen durchaus nichts nüzliches.

Hum! antwortete deobin; 6* 1 nnſh dolt einen Birk⸗

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