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feine eigene Staͤrke und ſeinen Scharfſinn hatten ihn der Furcht unzugaͤnglich gemacht, und das geſezlofe, gefahrvolle Leben, das er fuͤhrte, hatte ſein Gefuͤhl fuͤr andere zwar nicht zerſtoͤrt, doch abgeſtumpft. Dabei muß man ſich er⸗ janern, daß ich kuͤrzlich die Anhaͤnger dieſes Mannes einen Mord an einem wehrloſen Flehenden veruͤden ſah. nuoch war meine Stimmung der Art, daß mir die 1 llkommen war, um edanken los zu wer⸗ h der Hoffnung, durch
grauſg
eir d verwickelt batte. Ich antwortete deß⸗ zlich auf ſeine Begruͤßung, und wuͤnſchte ihm Gluͤck, mmeu ſey unter Umſtaͤnden, wo Flucht unmoͤg⸗
nt ha baß er entko lich ſchien. „Je nun)“ erwiederte er,„zwiſchen dem Halſe und dem Galgen iſt es gerade ſo weit, als zwiſchen dem Becher und den Lippen. Aber meine Gefahr war nicht ſo groß, als Ihr bei Eurer Unbekanntſchaft mit dieſem Lande den⸗ ken moͤcht, Von allen denen, die aufgeboren wurden, mich zu fangen, mich feſt zu halten, und mich wieder zu fangen, davon wollte mich die Haͤlfte weder fangen, noch feſthal⸗ ten, noch wiederfangen, und von der andern Haͤlfte fuͤrch⸗ rere wieder die Haͤlfte, mich zu reizen, ſo hatte ich nur den vierten Theil oder faͤufzig bis ſechzig Mann gegen mich.“ „Immer genug, ſollte ich denken,“ war meine Antwort. „Das moͤchte ſeyn,“ ſagte er,„aber ich koante ihnen immer etwas dagegen auf den Hals ſchicken.“ 5 Er fragte mich nun um meine Abentheuer ſeit meinem Eintritt in dieß Land, und lachte herzlich uͤber meine Er⸗ zaͤhlung von nnſerem Gefecht in dem Wirthshauſe und
dem


