Teil eines Werkes 
104. Band, Robin der Rothe : 5. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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Schickſal des ungluͤcklichen Morris ein), wenn Ihr ein Englaͤnder ſeyd, ſo rathe ich Euch, bis zum Anbruch des Tages zuruͤckzukehren; es ſind Stoͤrungen vorgefallen in der Nachbarſchaft, und ich moͤchte nicht ſagen, daß es fuͤr Fremde ganz ſicher ſey.

Die Soldaten ſind unterlegen? nicht? fragte der Relter.

Allerdings, die Abtheilung eines Offiziers iſt theils getoͤdtet, theils gefangen genommen worden.

Seyd Ihr deſſen gewiß?

So gewiß, als ich Euch ſprechen hoͤre, war meine Ankwort;ich war ein unfreiwilliger Zuſchauer des Ge⸗ fechts.

Unfreiwillig? Ihr waret alſo nicht darein ver⸗ wickelt?

Nein, erwiederte ich; ich wurde von dem koͤnig⸗ lichen Offtzier gefangen gehalten.

Aus welchem Verdacht? wer ſeyd Ihr? was iſt Euer Name? fuhr er fort.

Ich weiß in der That nicht, ſagte ich,warum ich einem unbekannten Fremden auf ſo viele Fragen antwor⸗ ten ſoll. Ich habe Euch genug geſagt, um Euch zu bewei⸗ ſen, daß Ihr in einer gefaͤhrlichen, unruhigen Gegend ſeyd. Wollt Ihr weiter gehen, ſo iſt dieß Eure Sache; da ich aber nicht nach Eurem Namen und nach Euren Geſchaͤften frage, ſo werdet Ihr mich verbinden, wenn Ihr auch nicht nach den meinigen fragen wollt.

Herr Franz Osbaldiſtone, ſagte der andere Reiter mit einer Stimme, die durch alle meine Nerven bebte, ſollte nicht ſein Lieblingsliedchen pfeifen, wenn er uner⸗ kannt bleiben will. Und Diana Vernon, denn ſie war