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miſchen, ſo oft er eine Gelegenheit erſah. Deßhalb erfuhr er zuweilen Herrn Jarvie's Zurechtweiſung.
„Haltet Euch zuruͤck, wie's Euch geziemt,“ ſagte der Rathmann, als Andreas vorwaͤrts draͤngte, um die Ant⸗ wort auf eine Frage zu hoͤren, die ich in Betreff Campbells gemacht hatte.—„Ihr wuͤrdet gern ganz vorne reiten, wenn Ihr wuͤßtet———, der Burſche da ſtreckt ſeinen Kopf immer aus dem Kaͤsfaß heraus, wohin er gehoͤrt.— Was nun Eure Fragen betrifft, Herr Osbaldigone, ſo kann uns jezt dieſer Burſche nicht mehr hoͤren, es ſteht Euch frei, zu fragen, und mir ſteht es frei, zu antworten, oder nicht. Gutes kann ich nicht viel ſagen von Robin, Boͤſes mag ich nicht ſagen, denn einmal iſt er mein Vetter, und zweitens kommen wir jezt ſeiner Hefmath nahe, da koͤnnte hinter jedem Buſch einer ſeiner Geſellen ſtecken.— Und wenn Ihr guten Rath annehmen wollt, je weniger Ihr ſprecht, ſei es von ihm, oder wohin wir gehen, und was wir dort thun wollen, deſto mehr wird unſere Sache ge⸗ foͤrdert. Es iſt wohl moͤglich, daß wir unter ſeine Feinde fielen,— denn es giebt ihrer viele da herum, und doch ſizt ſeine Muͤze noch eben ſo gut auf ſeinem Kopfe, aber endlich werden ſie doch uͤber ihn Meiſter werden, denn fruͤ⸗ her oder ſpaͤter kommt das Meſſer uͤber den Fuchsbalg.“
„Ich will mich voͤllig durch Eure Erfahrung leiten laſ⸗ ſen,“ erwiederte ich.
„Recht, Herr Osbaldiſtone,— recht,— aber ich muß jezt auch das Plappermaul ſtopfen, denn nur Kinder und Narren ſprechen auf der Straße, was ſie am Kaminfeuer hoͤren.— Hoͤrt Ihr, Andreas— wie heißt er— Gut⸗ dienſt.“
Andreas, der auf das lezte Zuruͤckweiſen weit hinten
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