Teil eines Werkes 
103. Band, Robin der Rothe : 4. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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heit verdient machen, die drei oder vier ehrliche hochlaͤn⸗ diſche Edelleute davor behuͤten wollten, daß ſie nicht uͤber Hals und Kopf ins Verderben rennen, mit allen ihren armen, unbedachtſamen Anhaͤngern, blos weil ſie das Geld nicht zuruͤckzahlen koͤnnen, das ſie mit allem Recht als ihr eigenes erhoben haben, und die Eures Vaters Credit retten wollten; und mein eigenes gutes Geld, das mir Osbaldiſtone und Treſham ſchuldig iſt, ich ſage, wenn einer alles dieß machen koͤnnte, den ſollte man, und wenn er auch nur ein armer Weber waͤre, halten und loben, wie einen, den der Koͤnig ehren will.

Wie weit die oͤffentliche Dankbarkeit gehen würde, Herr Jarvie, das weiß ich nicht, aber die unſrige wuͤrde ſicherlich dem geleiſteten Dienſte gemäß ſeyn.

Den mir. fuͤgte Owen hinzu,uus beſtreben wuͤr⸗ den durch ein Haben wieder auszugleichen, ſobald unſer Herr Osbaldiſtone aus Holland zuruck waͤre.

Ich zweifle nicht, ich zweifle nicht, er iſt ein ſehr wuͤrdiger Mann und zuverlaͤßig, und mit meinen Erfah⸗ rungen hier in Schottland koͤnnte er gute Geſchaͤfte machen. Nun, wenn dieſe Anweiſungen den Haͤnden der Philiſter entriſſen werden koͤnnten, es ſind gute Papiere, ſie waͤ⸗ ren die rechte Waare in der rechten Hand, und die rechte Hand waͤre die Eurige, Herr Owen. Und ich will Euch drei Maͤnner in Glasgow ausfindig machen, ſo wenig Ihr auch von uns halten moͤgt, Herr Owen, das iſt Sandie Reenſon und John Pirie, und den dritten mag ich jezt nicht nennen, die ſollen die Summen vorſchießen, wel⸗ che hinreichend ſind, den Credit Eures Hauſes zu halten, und die keine weitere Sicherheit verlangen.

Owens Augen glaͤnzten bei dieſer Aus ſicht vor Freude,