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21 be, daß er der Hauptunterhaͤndler zwiſchen unſern hochlaͤn⸗
diſchen Haͤuptlingen und den Edelleuten im Norden von
England geweſen iſt. Wir haben alle gehoͤrt, daß dem Mor⸗ ris in den Cheviotbergen von Rob und einem der jungen Osbaldiſtone's oͤffentliche Gelder abgenommen wurden, und, die Wahrheit zu ſagen, die Sage gieng, Ihr ſeier es ſelbſt geweſen, Herr Franz, und es that mir leid, daß Eures Va⸗ ters Sohn in ſolche Sachen ſich einließ,— nein, ſagt mir nicht ein Wort daruͤber,— ich ſehe wohl, daß ich falſch daran war, aber ich glaubte alles von einem Schauſpieler, fuͤr den ich Euch hielt. Jezt aber zweifle ich nicht, daß es Raſhleigh ſelbſt oder ſonſt einer Eurer Vettern geweſen iſt, — die ſind alle von einem Schlag,— Erzjskobiten und Papiſten,— und halten das Geld und die Papiere der Re⸗ gierung fuͤr eine gute Priſe. Und der Morris, das iſt ſo eine feige Memme, daß er es bis auf dieſe Stunde nicht zu ſagen wagt, daß ihm Rob das Felleiſen abgenommen hat, und daraa thut er wahrlich Recht, denn Eure Zollhaͤu⸗ ſer und das Acciſevolk iſt uͤherall verhaßt, und Rob moͤchte ihm eins verſetzen, ehe ihm das Oberzollamt helfen koͤnnte.“
„Das habe ich ſchon lange vermuthet, Herr Jarvie,“
ſagte ich,„und ſtimme Euch voͤllig bei. Aber was meines Vaters Angelegenheit betrifft,. 44
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„Vermuthet?— es iſt gewiß, es iſt gewiß.— Ich kenne Leute, die einlge von den Papieren ſahen, die man dem Morris abgenommen hat,— es iſt unnoͤthig, zu ſagen, wo. Aber Eures Vaters Angelegenheiten,— Ihr koͤnnt denken, daß in den zwanzig Jahren daher einige von den hochlaͤndiſchen Lairds und Haͤuptlingen uͤber ihren Vortheil ein wenig zu Verſtand gekommen ſind.— Euer Vater und
1 andere haben große Waldungen angekauft, und Eures Va⸗


