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aufgehalten.„Es ſind Pulverwagen!“ rief der oͤſter⸗ reichiſchee Anführer den Franzoſen zu;„wenn die Flammen ſie erreichen, ſo ſind beide Theile verloren.“ Der Kampf hoͤrte auf, und beide Theile vereinigten ſich, ein Ungluͤck abzuwenden, welches fuͤr beide ver⸗ derblich haͤtte ſeyn muͤſſen, und retteten endlich die Munition aus den Flammen. Endlich wurden die Oeſterreicher aus Regensburg vertrieben, wobei ſie noch viele Kanonen, Gepaͤcke und Gefangene im Stich ließen. 3
Waͤhrend dieſes letzten Handgemenges wurde Buonaparte, der, mit ſeinem Adindanten Duroc ſprechend, dem Geſechte in einiger Entfernung zuſah, durch eine matte Flintenkugel an den Fuß getroffen, die eine ſtarke Contuſion verurſachte.„Das muß ein Tyroler geweſen ſeyn,“ ſagte der Kaiſer ganz kalt⸗ blütig,„der mich in ſolcher Entfernung auf's Korn genommen hat. Dieſe Burſche ſind treffliche Schuͤ⸗ tzen.“ Seine Umgebungen machten ihm Vorſtellun⸗ gen daruͤber, daß er ſeine Perſon ſo ausſetze.„Je nun,“ erwiederte er,„was ſoll ich thun; ich muß doch ſehen, was vorgeht.“ Auf die Nachricht⸗ daß er verwundet ſey, draͤngten ſich ſeine Soldaten um ihn herum; aber er wollte es kaum zugeben, daß man ihn verband, ſo eifrig war er, ſich zu Pferde zu ſeßzen und der Unruhe ſeiner Armee ein Ende


