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52. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 18. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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zu machen, indem er ſich oͤffentlich den Truppen zeigte.

So wurde in fuͤnf Tagen in demſelben Zeit⸗ raum und in demſelben Monate, die Buonaparte beſtimmt hatte, um die Angelegenheiten Deutſchlands in Ordnung zu bringen die ganze Geſtalt des Krieges veraͤndert; und Oeſterreich, das denſelben in der ſtolzen Hoffnung, ſeinen ehemahligen Einfluß in Europa wieder zu gewinnen, begonnen hatte, war dahin gebracht, den Kampf zur Friſtung ſeines Da⸗ ſeyns unter den unguͤnſtigſten Verhaͤltniſſen fortſetzen zu muͤſſen. In keiner Periode ſeines wundervollen Wirkens ſchien das Genie Napoleons allen Wider⸗ ſtand ſo ganz zu zertruͤmmern; nie uͤbten die Ta⸗ lente eines einzelnen Mannes einen ſo maͤchtigen Ein⸗ fluß auf das Schickſal der Welt. Die Streitkraͤfte, uͤber die er verfuͤgen konnte, waren nicht nur ſchwaͤ⸗ cher als die ſeindlichen, ſondern auch in militaͤriſcher Hinſicht ſchlecht geſtellt und ſchlecht befehligt. Unter ſo unguͤnſtigen Verhaͤltniſſen erſchien Napoleon allein, einzig von ſeinem Genie berathen, und doch wußte er in Zeit von fuͤnf Tagen vollſtaͤndig in einem Kampfe zu ſiegen, der hoͤchſt bedenklich ausſah. Es war kein Wunder, wenn der große Haufe, wenn er ſelbſt auf den Gedanken kam, es wohne ihm eine Zauberkraft bei, wie jenen auserwaͤhlten Werkzeugen des Schick⸗