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52. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 18. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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individuellen Vergroͤßerung; er wandte ſich insbeſondere an diejenigen ſeiner deutſchen Mitbruͤder, die, durch die Umſtaͤnde gezwungen, ſich fuͤr jetzt noch in den Reihen des Feindes befaͤnden. Wie viel auch durch einen ſolchen Aufruf unter gewiſſen Bedingungen haͤtte bewirkt werden moͤgen, ſo blieb ſie doch ohne allen Erfolg wegen der Schnelligkeit Napoleons, durch die er das Fluͤck immer an ſich zu feſſeln wußte.

Waͤhrend die oͤſterreichiſche Armee, vielen Troß mit ſich ſchleppend, nur langſam vorruͤckte, und von Zeit zu Zeit Halt machte, hatte Napoleon nicht ſobald den wirklichen Einfall in Baiern durch den Telegra⸗ phen erfahren, als er unverzuͤglich Paris verließ und nach Stuttgart eilte, ohne Garden, ohne Troß, faſt allein, nur von der treuen Joſephine bis Straßburg begleitet, wo ſie einige Zeit verweilte, um den Fort⸗ gang des Feldzugs abzuwarten, deſſen Ausgang einen ſo traurigen Einfluß auf ihr eigenes Gluͤck haben ſollte.

Der Plan des Erzherzogs war, die Offenſive zu ergreifen. Seine Talente unterlagen keinem Zweifel, ſeine Armee war der franzoͤſiſchen an Zahl weit uͤber⸗ legen, und ſowohl fuͤr den Angriff, als zur Verthei⸗ digung vortheilhaft angeordnet; und doch wußte Na⸗ poleon durch eine Reihe der ſchoͤnſten und kuͤhnſten Mandvers, die in der Geſchichte eines ſo ausgezeich⸗