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keit in Haft gehalten werden ſollen; beſonders wenn ſie nicht einmal ihr Ehrenwort anbieten, daß ſie kei⸗ nen Verſuch zu entſchluͤpfen machen werden.
4) Sir Georg Cockburn erlaubte niemand, Na⸗ poleon ohne ſeine Erlaubniß zu beſuchen.— Ant⸗ wort: Es ſchien ſo lange eine nothwendige Folge ſei⸗ ner Lage, bis Sir Georg Cockburn im Stande war, diejenigen Beſucher zu unterſcheiden, denen man fuͤglicher Weiſe das unbeſchraͤnkte Vorrecht, den wich⸗ tigen Gefangenen zu beſuchen, zugeſtehen koͤnnte.
5) Er lud Napoleon unter dem Titel General Buonaparte zu einem Balle ein.— Der Punkt des Titels iſt bereits beſprochen worden, und es laͤßt ſich nicht begreifen, wie der Umſtand, daß er bei einer Einladung zu einem Schmauſe gebraucht wurde, den Namen, mit welchem der Admiral ſei⸗ nen Gefangenen anzureden Befehl hatte, beleidigen⸗ der als bei einer andern Gelegenheit machen konnte.
6) Sir Georg Cockburn, durch Bertrands No⸗ ten, in welchen dieſer den Gefangenen als Kaiſer ti⸗ tulirte, aufgefordert, antwortete ſarkaſtiſch: er wiſſe von keinem Kaiſer auf Helena; auch habe er nicht gehoͤrt, daß irgend ein gegenwaͤrtiger europaͤiſcher Kalſer im Auslande reiſe.— Hierauf muß durch die Verweiſung auf die Inſtruktionen des Admirals und durch die Thatſache geantwortet werden, daß, wenn ein Kaiſer ſeine Wuͤrde niederlegen kann, Napoleon ſicherlich kein ſolcher mehr war.


