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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſtark ein Soldat durch ſeinen Befehl gebunden iſt; und Sir Hudſon Lowe des Mangels an Groß⸗ muth, an Maͤnnlichkeit u. ſ. w. bezuͤchtigen, weil er die Inſtrukrionen ſeiner Regierung beachte⸗ te, war eben ſo unvernuͤnftig, als die Hoffuung hegen, daß ſeine Gegenvorſtellungen irgend eine an⸗ dere Wirkung, als die der Erbitterung und des Verdruſſes, hervorbringen wuͤrden. Er haͤtte einſe⸗ hen ſollen, daß ſeine Beharrlichkeit, in rauhen und beleldigenden Ausdruͤcken die Entziehung ſeines Ti⸗ tels von Seite eines Offiziers zu ahnden, dem es verboten war, ihn zu gehrauchen, einen Mann, mit dem er am beſten auf freundſchaftlichem Fuße ge⸗ blieben waͤre, reizen und erbittern mußte, ohne ihn dem Punkte, den er ſo aͤngſtlich zu erreichen wuͤnſch⸗ te, einen Zoll naͤher zu bringen.

In der That dieſer geringfuͤgige aber ungluͤckli⸗ che Zwiſt war ſo zarter Natur, daß er in die ganze Correſpondenz zwiſchen dem Kaiſer und dem Gou⸗ verneur eindrang, und alle Verſuche des letztern eine Art hoͤflichen Verkehrs zu Stande zu bringen, mit Galle und Eſſig vermiſchte. Jene ungluͤckliche Schranke der Etikette thuͤrmte ſich empor und ver⸗ eitelte die ganze Wirkung einer beabſichteten Hoͤf⸗ lichkeit. So lange zum Beiſpiel Sir Georg Coͤck⸗ burn auf der Inſel blieb, gad er meht als einen Ball, zu dem General Buonaparte und ſein Gefolge regelmaͤßig eingeladen wurden. Unter aͤhn⸗