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nen es ihm verboten haͤtten. Einen nutzloſen Kampf fortſetzen hieß ſich blos die Kraͤnkung der Beſiegung und Zuruͤckweiſung zuziehen. Gleichwohl waren Na⸗ poleon und ſeine Begleiter ſo uͤber dieſen Gegen⸗ ſtand erbittert, daß, obſchon ſie einſehen mußten, daß Sir Hudſon Lowe ſich blos der von ſeiner Re⸗ gierung vorgeſchriebenen Sprache bediente, und ſich in der That keiner andern zu bedienen wagte, doch der ungluͤckliche Ausdruck General Buonaparte, der in ihrer Correſpondenz ſo oft vorkam, jeden
Verſuch zur Verſoͤhnung in eine Art Beleldigung⸗
und Hohn umzuſchaffen ſchien, und ſolche Eroͤffnun⸗ gen einem groben Tuche aͤhnlich machte, das auf eine friſche Wunde gelegt wird, die es mehr reitzt und verletzt, als beſchuͤtzt. 3 Welches nun auch die wahre Beſchaffenheit der Sa⸗ che zwiſchen Napoleon und dem britiſchen Miniſterium ſeyn mochte, immerhen lag es am Tage, daß Sir Georg Cockburn und Sir Hudſon Lowe, vermoͤge ih⸗ rer Inſtruktionen in dieſer Streitſache keine Wahl hatten. Dieſe Inſtruktionen beſagten, daß Napo⸗ leon, ihr Gefangener, den Titel und die Behand⸗ lung erhalten ſolle, die dem General Buonaparte,
elnem Kriegsgefangenen, gebuͤhren; und es geſchah
auf ihre eigene Geſahr hin, wenn ſie ihm einen hoͤ⸗ heren Titel gaben, oder ihm andere Ehrenbezeugun⸗ gen, als die, wozu dieſer Titel berechtigt, erwieſen. Niemand konnte beſſer wiſſen, als Napoleon, wie


