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ſtanden haben, Napoleon den Titel Exzellenz, der einem Feldmarſchalle zukommt, zu geben; allein auch dieß wurde nicht angenommen. Napoleon war entſchloſſen, entweder von dem Gouverneur als Kai⸗ ſer anerkannt zu werden, oder ſeine Beſchwerde in ihrer ganzen Ausdehnung fortdauern zu laſſen. Es konnten keine Milderungen erſonnen werden, durch die er ſich zufrieden ſtellen lies.
Ob dieſe Hartnaͤckigkeit Napoleons, auf einen ditel Anſpruch zu machen, der durch ſeine Lage laͤcherlich gemacht wurde, das Reſultat von den Gefuͤhlen war, die ihn veranlaßten, ſeinen Anſpruch auf Groͤße in Zweifel zu ziehen, als ſeinen Ohren nicht laͤnger durch die Sprache der Unterwuͤrfigkeit geſchmeichelt wurde, oder ob die politiſchen Betrachtungen, die wir ſo eben erwaͤhnt haben, ihn bewogen, hartnaͤ⸗ ckig alle Titel zuruͤckzuweiſen, einen ausgenom⸗ men, der ihm einen Anſpruch auf jene Sicherſtel⸗ lungen und Vorrechte erwerben konnte, mit denen ein ſo hoher Titel verwandt iſt, und von denen er unzertrennlich genannt werden kann, koͤnnen wir nicht entſcheiden; Eitelkeit und Pelitik mochten ihm vereinigt rathen, auf ſeiner Forderung zu behar⸗ ren. Allein der Streit haͤtte ſicherlich, um ſeiner ſelbſt willen, aufgegeben werden ſollen, als der Streit blos zwiſchen dem Gouverneur und ihm gefuͤhrt wur⸗ de, weil, wenn auch der erſte den Wunſch ſeines Gefangenen haͤtte erfuͤllen wollen, ſeine Inſtruktio⸗


