26
ron Kolli, gelegt haben, der bei ſeinem Anerbie⸗ ten, ihm zur Flucht zu helfen, den Zweck gehabt haͤtte, einen Vorwand zu erhalten, um ihn haͤrter zu behandeln. Dieſe Dinge wuͤrden wir damals auch nicht einmal erwaͤhnt haben; oder haͤtten wir ſie, Erwaͤgung, wie ſebr Trug und Gewaltthaͤtigkeit as Genie herabwuͤrdigen, und die Gewalt gehaͤſſig machen koͤnnen, nicht aus unſerem Gedaͤchtniſſe ver⸗ bannen koͤnnen, ſo wuͤrden wir ſie als Beiſpiele, nicht zur Befolgung, ſondern zur Vermeidung, er⸗ waͤhnt haben. Den Gefangenen zu verhindern, eine Gewalt wieder zu erlangen, von der er einen ſo unheilvollen Gebrauch gemacht hatte, wuͤrden wir nicht blos als eine Pflicht gegen Britannien, ſon⸗ dern gegen Europa und die ganze Welt betrachtet haben. Dieſe Gefangenhaltung mit jeder Erleichte⸗ rung zu begleiten, welche die Ruͤckſicht auf ſeine ſi⸗ chere Bewachung erlaubte, waren wir, wo nicht ſei⸗ ner perſoͤnlichen Verdienſte, doch unſerer eigenen Wuͤrde ſchuldig. Mit ſolchen Geſinnungen uͤber den Gegenſtand im Allgemeinen, fangen wir an, die hauptſaͤchlichſten Klagen in Erwaͤgung zu ziehen, die Buonaparte und ſeine Vertheidiger gegen die Re⸗ gierung Großbritanniens wegen ihrer Behandlung des ausgezeichneten Verbannten, erhoben haben. Der erſte Grund zu Beſchwerden, der bereits beruͤhrt worden iſt, war der, daß Napoleon der kai⸗ ſerliche Titel nicht gegeben, und er blos mit der


