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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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engen und benachbarten Graͤnzen einer Feſtung be⸗ ſchraͤnkt zu ſeyn.

Da das Recht, Napoleon einzukerkern, zugege⸗ ben, oder wenigſtens bewieſen, und die Wahl St. Helena's zu ſeinem Aufenthaltsorte gerechtfertigt iſt, ſo tragen wir kein Bedenken, den Grundſatz an⸗ zuerkennen, daß alles Moͤgliche gethan werden muß⸗ te, um die peinlichen Gefuͤhle zu mildern, denen eine ſo ausgezeichnete Perſon, wie Napoleon, in je⸗ der Hinſicht durch einen ſo gewaltigen Gluͤckswech⸗ ſel preis gegeben worden ſeyn mußte. Wir wuͤrden uns in dieſem Augenblicke nicht an den Verluſt des Lebens, die Vernichtung des Gluͤcks und die Zerſtoͤ⸗ rung der Hoffnungen ſo vieler Hunderte unſerer Landsleute, an Civiliſten, die in Fraukreich reisten, und daſelbſt gegen jede Regel eines civiliſirten Kriegs verhaftet wurden, erinnert, noch uns fuͤr berechtigt gehalten haben, an Napoleon in ſeinem Ungluͤcke die grauſamen Strafen zu raͤchen, die ſeine Poli⸗ tik, wo nicht ſeine Neigung, ſo gerne gegen au⸗ dere ausſprach. Wir wuͤrden ſeinen Kerker nicht ſo elend gemacht haben, als den des ungluͤckli⸗ chen Negerhaͤuptlings, der auf den Schneegefilden der Alpen verhungerte. Wir wuͤrden ihn, ſo lange er Gefangener war, nicht mit Spionen umgeben haben, wie es bei Lord Elpin der Fall warz oder ihm, wie dem Prinzen Ferdinand, eine Schlin⸗ ge durch einen Emiſſaͤr, gleich dem falſchen Ba⸗