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Leben von dem engliſchen Geſetze als Mord ausge⸗ legt werde. Keine groͤßere Gefahr war in der That von einem Angriffe zu erwarten, uber deſſen Recht⸗ maͤßigkeit ein ausgezeichneter Rechtsgelehrter befragt wurde, als von einem Selbſtmorde, der mit Huͤlfe eines Staatsraths beigelegt wurde; und wir glau⸗ ben, es war weder Napoleon, noch ſeinen Begleitern mit den gewaltſamen Planen, die ſie ankundigten, mehr Ernſt, als ſie fuͤr noͤthig halten mochten, um den Worſatz des engliſchen Miniſtertums zu erſchuͤt⸗ tern. Dieß mißlang ihnen gaͤnzlich, und ihre un⸗ maͤßigen Drohungen hatten bles die Folge, daß ih⸗ nen ihre Waffen abgenommen wurden, Napoleon ausgenommen, der im Beſitze ſeines Schwerdtes ge⸗ laſſen wurde. Napoleon und ſeine Begleiter fuͤhlten ſich tief gekraͤnkt durch dieſen auffallenden Beweis von Mangel an Zutrauen, der auch fuͤr die engliſchen Offiziere, welche den Befehl ausfuͤhrten, peinlich ſeyn mußte, obſchon den franzoͤſiſchen Edelleuten erklaͤrt wurde, daß die Maasregel blos eine Vorſichtsmaas⸗ regel ſey, und daß ihre Waffen ſorgfaͤltig aufb ewahrt und ihnen wleder zugeſtellt werden würden. Waͤh⸗ rend ſeines letzten Tages an Bord des Bellerophon war Napoleon mit der Abfaſſung einer Proteſtation beſchaͤftigt, die wir, da ſie nichts weiteres enthält, als ſeine Addreſſe an Lord Keith und Sir Heiarich, Bunbury in den Anhang verwleſen haben. Er ſchrieb auch elnen zweiten Brief an den Prinz⸗Regenten..


