36 ſelbſt zu toͤdten, als daß er ſich ſo tief herabwuͤrdi⸗
ge. Kapitain Maitland gab als Antwort einige auf den Galgen anſpielende Winke, im Falle ein ſolcher Plan ausgefuͤhrt werden ſollte.
Savary und L'Allemand befanden ſich, man muß es geſtehen, in beſonders peinlichen Umſtaͤnden. Sie waren auf der Liſte der von der Amneſtie der koͤnig⸗ lichen Regierung Frankreichs ausgeſchloſfenen Perſo⸗ nen geſtanden, und das brittiſche Miniſterium ver⸗ bot ihnen jetzt, Napoleon nach St. Helena zu beglei⸗ ten. Sie waren natärlicherweiſe in der groͤßten Angſt uͤber ihr Schickfal, da ſie, obſchon ganz ohne Grund, fuͤrchteten, ſie moͤchten der franzoͤſiſchen Regierung ausgeliefert werden. Sie beſchloßen perſoͤnlichen Widerſtand zu leiſten, um ihre Trennung von ihrem Kaiſer zu verhindern; allein gluckiicherwelte waren ſie beſonnen genug, den unlaͤngſt verſtorbenen Rechts⸗ gelehrten und Staatsmann, Sir Samuel Romilly, um ſeine Meinung zu fragen. Als die wirkſamſte Art, dieſen ungluͤcklichen Maͤnnern zu dienen, erfuhr Sir Samuel, in Folge einer perſoͤnlichen Anfrage bei dem Lord Kanzler, daß man keinen Gedanken habe, ſeine Klienten der franzöſiſchen Regierung aus⸗ zuliefern, und ſah ſich ſo in den Stand geſetzt, ſie in dieſer Hinſicht zu beruhigen. In Betreff des Wi⸗
derſtandes, uͤber deſſen Rechtmaͤßigkeit ſie ihn be⸗ fragten, that ihnen Sir Samuel Romilly zu wiſſen, daß ein in einem ſolchen Handgemenge geraubtes
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