Teil eines Werkes 
64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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35 Geſchwader zu ihm ſtoßen ſollte, wenn Napoleon mit ſeinen unmittelbarer Begleitern an Bord des Nort⸗ humberland gebracht ſeyn wuͤrde.

Sein Geiſt ſchien einige Zeit lang irgend einen verzweifelten Entſchluß zu hegen, und obſchon er in Gegenwart des Kapitain Maitland keinen andern Wink von Selbſtmord gab, als daß er den muͤrriſchen Entſchluß ausdruͤckte, nicht nach St. Helena zu ge⸗ hen, ſo ſprahner doch mit Las Cuſes in underhuͤll⸗ ten Ausdruͤcken von einem roͤmiſchen Tode. Es iſt uns, wir geſtehen es, nicht bange, daß ſolche Ent⸗ ſchluͤſe von geſunden Perſonen ausgefuͤhrt werden, wenn ſie die Vorſicht gebrauchen, einen verſtaͤndigen Freund zu Rathe zu ziehen. Es iſt zum Verwun⸗ dern, welche ſchwache Gruͤnde die natuͤrliche Liebe zum Leben in den murhigſten Geiſtern und unter den verzweifeltſten Umſtaͤnden erhalten. Es befrem⸗ det uns daher nicht, zu finden, daß die phlloſophi⸗ ſchen Schluͤſſe des Grafen Las Caſes Napoleon be⸗ ſtimmten, noch laͤnger zu leben, und ſeine Geſchichte zu ſchreiben. Haͤtte er ſeine militaͤriſchen Begleiter befragt, ſo wuͤrde er andere Rathſchlaͤge und noͤthi⸗ genfalls thaͤtliche Huͤlfe zur Ausfuͤhrung derſelben gefunden haben. L'Allemand, Montholon und Gour⸗ gand verſicherten den Kapitain Mattland, der Kaiſer werde ſich eter toͤdten, als nach St. Helena gehen, und wenn er ſeine Einwilligung dazu gebe, ſo feyen ſie alle brei ſoget entſchloſſen, ihn lieber

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