34. auf einen Fremden und Kriegsgefangenen, und des⸗ wegen wurde ein ſo alberner Vorſchlag nicht beach⸗ tet. Allein ein Individuum, das wegen einer Schmaͤ⸗ hung auf einen Seeoffizier verfolgt wurde, kam auf den Gedanken, Napoleon als Zeugen bei einem Ge⸗ richtshofe vorzufordern, um, wie es vorgab, den Zu⸗ ſtand der franzoͤſiſchen Marine zu beſtimnen, wel⸗ ches zu ſeiner Vertheidigung nothwendig war. Der Befehl ſollte dem Lord Keith vorgelegt werden; al⸗ lein er vereitelte die Abſicht des Prozeßfuͤhrers durch die Entfernung, in der er ſein Boot von dem Schiffe zu halten wußte, ſo lange er ſich am Bord des letz⸗ tern befand, und nachherrdunch die Schnelligkeit ſei⸗
ner zwoͤlfrudrigen Barke, welche die keuchenden Ru⸗
derer des Anwalts vergebens zu erreichen ſnehten. Obſchon dieß eine bloße Albernheit und nur des Be⸗ laͤchters wuͤrdig war, mit dem die Anekdote von der Verfolgung des Anwalts und der Flucht des Adm l⸗
rals allgemein aufgenommen wurde, ſo haͤtten doeh Angelegenheiten daraus entſoringen koͤnnen, wenn
man Napoleon zuge fluͤſtert haͤtte, daß er durch ir⸗ gend einen Prozeß, nach dem gemeinen Rechte Eng⸗ lands, zur Abhuͤlfe berechtigt ſeye, und er haͤtte ſich ermuntert fuͤhlen koͤnnen, ſich ſeiner Ent fernung
ron dem Bellerophon zu widerſetzen. Den 4. Auguſt erhielt der Bellerophon, um ſerneren Vorcaͤllen der
Art vorzubeugen, den Befeyl, vor dem Vorgebitge Stuart zu kreuzen, no das nach St. Helena beſtimute
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