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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Der laͤſtige Zuſammenfluß ſo vieler Boote, de⸗ ren Zahl ſich zuweilen auf nicht weniger als tauſend belief, und die kaum durch abſolute Gewalt derieui⸗ gen Schiffe, welche die innerhalb der vorgeſchriebe⸗ nen Entfernung von dreihundert Ellen(Yards) von dem Bellerophon Wache hielten, zuruͤckgetrieben wer⸗ den konnten, wurde noch verdruͤßlicher, als Napo⸗ leon's wiederholte Erklaͤrungen, daß er nicht nach St. Helena gehen werde, einigen Verdacht erregten, daß er zu entfliehen gedenke. Zwei Fregatten er⸗ hielten deswegen den Befehl, in der Naͤhe des Bel⸗ lerophon Wache zu halten, und die Schildwachen wur⸗ den bei Tag und bei Nacht verdoppelt und verdrei⸗ facht. Ein fonderbarer Vorfall, von einer Art, wie er ſich blos in England ereignen konnte,(denn obſchon in den Koͤpfen der Auslaͤnder eben ſo viele ſeltſame Grillen aufſteigen moͤgen, ſo reifen ſie doch ſeltener zur That) vermehrte die Sorgfalt derer, welche die⸗ ſen wichtigen Gefangenen zu bewachen hatten. Ein öffentliches Blatt, das wohl keinen der Geſetze kun⸗ digen Nathgeber hatte, der es im Punkte der Form auf dem rechten Wege erhielt, botte⸗(ohne Zweifel aus Zaͤrtlichkeit fuͤr die offentlicke Neugierde) den Rath ertheilt, die Perſon Napoleon Buongvarte's vermoͤge eines habeas-corpusBefehls ans Ufet zu bringen. Dieſe magiſche Verordnung des Old Bat⸗ ley, wie Smollet ſie nennt, vetliert ihren Einſuß

W. Scott's Werke. LXIV. tſse 3 us /