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Den 4ten Auguſt gieng der Bellerovhon unter Segel und begegnete am naͤchſten Morgen dem
Northumberland und dem nach St. Helena beſtimm⸗
ten Geſchwader, fo wle auch dem Tonnant, ay deſ⸗
ſen Bord Lord Keiths Flaage aufgezogen wurhe. Jetzt gab Napolesn dem Kapitaln Maitland den erſten Wink von ſeinem Vorſate, ſich in ſeine Ver⸗
bannung zu fuͤgen, indem er bat, es moͤchte dem
Herrn O'Meara, dem Wundarzte des Bellerophon,
erlaubt werden, ihn ſtatt ſeines eigenen Wundarztes,
deſſen Gefundheit die Reiſe nicht ertragen koͤnne, nach St. Helena zu benleiten. Hieraus erhellt, daß
kein Widerſtand beſchloſſen geweſen war, und in der
That, ſobald Napolcon bemerkte, daß ſeine Drohun⸗ gen nichts fruchteten, unterwarf er ſich mit ſeinem gewoͤhnlichen Gleichmuthe. Er ertheilte auch Be⸗ feble zur Ablieferung ſeiner Waffen. Auch wurde ſein Gepaͤck einem Scheine von Unterſuchung unter⸗
worfen; allein es wurde kein einziger Artikel ausge⸗
packt, oder von ſeiner Stelle geruckt. Napoleon's Schatz, der ſich blos auf viertauſend Napoleon'sd'or bellef, wurde in Verwahrung genommen, um ihm
dieſes maͤchtige Mittel zur Flucht zu ſchmaͤlern. Es
wurden ſodann vollſtaͤndige Qulttungen gegeben, welche die brittiſche Reglerung fuͤr jenen Schatz ver⸗ antwortlich machten, und Marchand, der Lieblings⸗ Kammerdiener des Kaiſers, erhielt die Erlaubuiß,
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