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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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geſchickt wurden, um ihm ſein Schickſal anzukuͤndigen, verringert ſich ſehr, wenn wir ſie großentheils als eine leere Perſonifikatfon von Gefuͤhlen, als eine gut gemalte Leidenſchaft, die in der Wirklichkeit nicht gefuͤhlt wurde, betrachten. Es war Napoleon, wie es ſich ſogleich zeigen wird, nicht ernſt mit der Be⸗ hauptung, daß er von Kapitain Maitland aufgemun⸗ tert worden ſey, an Bord ſeines Schiffes in einer andern Eigenſchaft, als in der eines Gergenen, der ſich der Gnade und Ungnade des Prinzregenten ergab, zu kommen. Auch hatte er nicht den entfern⸗ teſten Gedanken, ſeine Verſetzung auf den Northum⸗ berland durch ſeine Gewaltthat, entweder gegen ſich ſelbſt, oder gegen ſonſt jemand, zu verhindern. Beide Behauptungen wurden blos zum Scheine aufgeſtellt die eine, um das Ehrgefuͤhl des Prinzregenten und des engliſchen Volkes aufzuregen, die andere, um auf ihre Menſchlichkeit einzuwirken.

Es iſt nicht ſehr zu bezweifeln, daß Napoleon die Wahrſcheinlichkeit der Abfuͤhrung nach St. Hele⸗ na vorher ſah, ſo bald er ſich dem Kapitain des Bel⸗ lerophon uͤbergeben hatte. Selbſt ehe er Elba ver⸗ ließ, hatte er verſichert, man habe die Abſicht, ihn nach St. Helena, oder St. Lucie zu bringen; und wenn er die Englaͤnder fuͤr faͤhig hielt, ihn in eine ſolche Verbannung zu ſchicken, ſo lange er noch un⸗ ter dem Schutze des Vertrags von Fontainebleau ſtand, ſo konnte er ſchwerlich vermuthen, daß ſie Be⸗