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lichkeit, Kapitain Elphinſtone, vielleicht glaubte, daß er ſeiner Perſon geneigter ſey.
Napoleon eroͤffnete die Ünterhaltung dadurch, daß er den Lord um ſeinen Rath in Betreff des von ihm anzunehmenden Betragens bat. Lord Keith er⸗ wiederte, er ſey ein Offizier und habe ſeine Pflicht erfuͤllt, und ihm die Hauptp unkte ſeiner Inſtruktio⸗ nen zuruͤckgelaſſen. Wenn er es fuͤr noͤthig erachte, die Eroͤrterung zu erneuern, ſo muͤſſe Sir Heinrich Bunbury zuruͤckgerufen werden. Buonaparte ſagte, dieß ſey unnoͤthig.„Koͤnnen Sie mich,“ ſagte er, nnach dem, was vorgegangen iſt, zuruͤckhalten, bis ich Nachrichten aus London habe?“ Lord Keith erwie⸗ derte, dieß muͤſſe von den Inſtruktionen abhaͤngen, die der andere Admiral mitgebracht habe, und die ihm unbekannt ſeyen.„Giebt es irgend ein Tribu⸗ nal,“ fragte er,„an das ich mich wenden koͤnnte?“ Lord Kelth erwiederte, er ſey kein Rechtsgelebrter, allein er glaube, daß es kein ſolches gebe. Er fuͤgte hinzu, daß von Seite der brittiſcen Reglerung alle Bereitwilligkeit vorhanden ſey, ſeine Lage ſo ange⸗ nehm zu machen, als die Klugheit erlaube.„Wie ſo?“ ſagte Napsleon, das Papier von dem Tilche nehmend und mit Lebhaftigkeit ſprechend. Auf Lord Keith's Bemerkung, daß es ſicherlich wuͤnſchenswer⸗ ther ſey, als in einem kleinern Naume in England
eingeſchloſſen, oder nach Frankreich, oder vielleicht


