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thun, um ihn nach dem Northumberland zu bringen, ehe die Regierung von ſeiner Erklaͤrung in Kenntniß geſetzt worden ſey, und ihm ihren endlichen Entſchluß mitgethellt habe. Ex beſchwor Sir Heinrich Bun⸗ bury, ſeine Antwort der Regierung unverzüͤglich mit⸗ zuthelten und forderte Sir Heinrich auf, ſie in die gehoͤrige Form zu bringen. Nach einigen fluͤchtigen Fragen und Pauſen kam er wieder auf den quaͤlen⸗ den Gegenſtand zuruͤck, und gebrauchte dieſelben Be⸗ weisgruͤnde wie zuvor. Er habe erwartet, ſagte er, daß man ihm erlanben werde, zu landen, und ſich in dem Lande niederzulaſſen, nachdem man einen
Bevollmaͤchtigten zu ſeinem Begleiter ernannt haͤtte, der auf ein oder zwei Jahre von großem Nutzen
ſeyn wuͤrde, um ihn zu lehren, was er zu thun haͤt⸗ te.„Ihr koͤnntet,“ ſagte er,„einen achtbaren Mann waͤhlen, denn der engliſche Dienſt muß Offiziere ha⸗ ben, die ſich durch Rechtſchaffenheit und Ehre aus⸗ zeichnen; und umgebet mich mit keiner raͤnkeſuͤchtigen Perſon, die blos den Kundſchafter ſpielen und Ka⸗ halen anſtiften wuͤrde.“ Er aͤußerte abermals ſeinen Entſchluß, nicht nach St. Helena zu gehen, und da⸗ mit ſchloß ſich dieſe merkwuͤrdige Zuſammenkunft.
Als der Admiral und Sir Heinrich Bunbury die
Kajuͤte verlaſſen hatten, rief Napoleon den Lord Keith zuruck, von dem er, in Betracht ſeiner fruͤhetn Aufmerkſamkeit gegen den Verwandten ſeiner Herr⸗
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