keine große Urſache, ſagte er, das Leben zu Ueben.
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wollte. Er wiederholte wieder und wieder ſeinen Entſchluß, nicht nach St. Helena zu gehen, und ſei⸗ nen Wunſch, in Großbritannien blelben zu duͤrfen.
Sir Heinrich Bunbury ſagte hierauf, er ſey ver⸗ ſichert, daß St. Helena zu ſeinem Aufenthaltsorte gewaͤhlt worden ſey, weil ſeine oͤrtliche Lage ihm mehr koͤrperliche Bewegung und der Reglerung mehr Nachſicht gegen ihn erlaube, als in irgend einem Theile Großbritanniens moͤglich geweſen waͤre.
„Nein, nein,“ wiederholte Buonavarte lebhaft, — ,„ ich werde nicht dahin gehen— Sie wuͤrden nicht dahin gehen, mein Herr, wenn Sie in meinem Falle waͤren, und auch Sie, Mylord, wuͤrden nicht dahin gehen.“ Lord Kelth verbeugte ſich und aut⸗ wortete, er ſey bereits viermal auf St. Heleng ge⸗ weſen. Nayoleon wiederholte ſeine Proteſtation ge⸗ gen ſeine Einkerkerung, oder ſeine Abſchickung nach St. Helena.„Ich werde nicht dahin gehen,“ wle⸗ derholte er; vich bin kein Herkules(mit einem Laä⸗ cheln), allein ihr ſollt mich nicht nach St. Helena fuͤhren. Ich ziehe einen augenblicklichen Tod vor. Ihr fandet mich frei, ſchickt mich wieder zuruck: ver⸗ ſetzt mich wieder in die Lage, in der ich mich be⸗
fand, oder erlaubt mir, nach Amerika zu gehen.“
Er verweilte lange auf ſeinem Entſchluße, eher
zu ſterben, als nach St. Helena zu gehen;z er haͤbe
Er drang in den Admiral, keine weitere Schritte zu 2..


