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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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gab mir ſeine Tochter alle ſuchten meine Feund⸗ ſchaft. Ich war als Kaiſer von allen Maͤchten Euro⸗ pa's anerkannt, ausgenommen von Großbritannien, und dieſes hatte mich als erſten Conſul anerkannt. Eure Regierung hat kein Recht, mich General Buonaparte zu nennen, fuͤgte er hinzu mit einem Finger auf das beleidigende Beiwort in Lord Melloille's Brief deutend.Jch bin Fuͤrſt, oder Conſul, und ſollte als ſolcher behandelt werden. Waͤhrend meines Aufenthalts auf Elba war ich, we⸗ nigſtens auf dieſer Inſel, eben ſo ſehr Souverain als Ludwig auf dem Throne Frankreichs. Wir hat⸗ ten beide unſere gegenſeitigen Flaggen, Schiffe, Trup⸗ pen die meinen, ſagte er laͤchelnd,waren ſi⸗ cherlich auf einen ziemlich niedrigen Fuß geſtellt ich hatte ſechshundert Soldaten und er zweimalhun⸗ derttauſend. Endlich bekriegte, beſtegte und ent⸗ thronte ich ihn. Allein hierin lag kein Grund, mich des Rangs eines Herrſchers von Europa zu berau⸗ ben. Waͤhrenb dieſes anziehenden Auftritts wurde Na⸗ poleon nur wenig von Lord Keith und Sir Helurich Bunbury unterbrochen, die ſeine Einwuͤrfe nicht be⸗ ant worten wollten, well ſie nicyt bevollmaͤchtigt wa⸗ ren, ſich in Eroͤrterungen einzulaſſen, und thre Pflicht

ſich darauf beſchraͤnkte, Napoleon die Abſichten ihrer

Regierung mirzutheilen, und feine Autwort zu äbor⸗ hringen, wenn er ſie mit einer ſolchen beauftragen

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