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rer Schiffe, nach verangegangener Unterhandlung mit
dem Commandanten, gekommen. Wenn er mir ge⸗ ſagt haͤtte, man werde mich als Gefangenen be⸗
trachten, ſo wuͤrde ich nicht gekommen ſeyn. Ich
fragte ihn, ob er geſonnen ſey mich an Vord aufzu⸗ nehmen und nach England zu bringen. Admiral Maitland ſagte, er ſey dazu bereit, da er beſondere
Befehle von ſeiner Regierung in Betreff meiner empfangen, oder mir wenlgſtens fagte, daß er ſie er⸗
halten habe. Man hatte mir alſo eine Schlinge ge⸗ legt; ich kam an Bord eines brittiſchen Schiffes,
wie ich in eine Ihrer Staͤdte— ein Schiff, ein Dorf, es iſt gleichviel— gekommen ſeyn wurde.
Was die Inſel St. Helena betrifft, ſo wuͤrde ſie
mein Todesurtheil ſeyn. Ich verlange als ein eng⸗ liſcher Buͤrger auſgenommen zu werden. Wie viele
Jahre berechtigen mich, daſelbſt anſaͤßig zu werden?“
Sir Heinrich Bunbury antwortete, er glaube,
daß vier Jahre noͤthig ſeyen.„Gut— denn,“ fuhr
Napoleon fort,„der Prinzregent ſtelle mich waͤhrend
dieſer Zeit unter jede Aufſicht, die er fuͤr angemeſſen haͤlt— man bringe mich in ein Landhaus, im Mit⸗ ntelpunkte der Inſel, dreiſſig Meilen von jedem See⸗ hafen entfernt;— man ſetze einen beſtellten Offi⸗ zier uͤber mich, um meine Correſpondenz zu unter⸗
ſuchen, und uͤber meine Handlungen zu wachen; oder wenn der Prinzregent mein Ehrenwort forderte, ſe wuͤrde ich es ihm vielleicht geben. Ich wurde daun


