Teil eines Werkes 
64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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einen gewiſfen Gvad perſoͤnlicher Freiheit genießen und des Rechts der Literatur mich erfreuen koͤnnen. In St. Helena koͤnnte ich keine drei Monate leben; bei meinen Gewohnheiten und meiner Konſtitution wuͤrde es fuͤr mich toͤotlich ſeyn. Ich bin gewohnt

taͤglich zwanzig Meilen zu reiten, was ſoll ich

auf dieſem kleinen Felſen am Ende der Welt thun?

Nein! Votany⸗Bay iſt beſſer als St. Helena ich ziehe den Tod St. Helena vor und was nuͤtzt Leuch mein Tod? Ich bin kein Sonverain mehr.

Welche Gefahr koͤnnte daraus entſprlugen, daß ich als Privatperſon im Herzen Englands, und auf jede Art, welche die Regirrung fuͤr ungemeſſen erachten wuͤrde, beſchraͤnkt, lebte?2.

Er bezog ſich wiederholt auf die Art, wie er au Bord des Bellerophon gekommen ſey, und behaup⸗ tete hartnaͤckig, daß er in ſeiner Wahl vollkommen ſrei geweſen ſey und ſich der Gaſtfreundſchaft und Großmuth der brittiſchen Natlon orhagsbeife anver⸗ träut habe. 4 8.

Warum wuͤrde ich ſonſt, ſagte er,nſcht zu meinem Schwiegervater, oder zu dem Kaiſer Ale⸗ rander, der mein perfoͤnlicher Freund iſt, gegangen feyn? Wir ſind Feinde geworden, weil er Polen mit ſeinem Gebiete vereinigen wollte, und meine Popu⸗ Lkaritaͤt unter den Polen ruͤhrte daher. Aber ſonſt awar er meln Freund und er wuͤrde mich nicht nuf Wieſe Weiſe behandelt haben. Wenn eure Reglerung