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ſelbſt, ſo wie den Gegenden, durch die ſie gezogen waͤren, ein gleiches Elend bereitet haͤtten, bis ſie endlich durch eine uͤberlegene Macht geſchlagen und zerſtoͤrt worden waͤren.
Nach Verwerfung dieſes Auswegs hatte Napo⸗ leon keine andere Wahl mehr als die, ſeine Perſon entweder der Geſammtheit der Verbuͤndeten, oder irgend einem von ihnen insbeſondere zu uͤbergeben. Die erſtere Maßregel wuͤrde ſchwierig geweſen ſeyn, wofern ſich Napoleon nicht fruͤher dazu entſchloſſen haͤtte, was er zu thun unterlaſſen hatte, weil er zur See zu entkommen hoffte. Auch hatte er keine Zeit, mit irgend einem der verbuͤndeten Souveraine zu unterhandeln, oder zu dieſem Ende nach Paris ohne große Gefahr fuͤr ſeine Perſon zuruͤckzureiſen; denn die Royaliſten hatten jetzt uͤberall die Oberhand, und mehr als einer ſeiner Generale war von ihnen an⸗ gegriffen und getoͤdtet worden.
Er war daher in Rochefort eingeſchloſſen, obſchon der Augenblick nahe war, wo die weiße Fahne daſelbſt aufgeſteckt werden ſollte, und der Kommandant die Nothwendigkeit ſeiner Abrelſe ehrfurchtsvoll andeu⸗ tete. Napoleon muß gemuthmaßt haben, daß er des Schutzes der Batterien auf der Inſel Aaix bald be⸗ raubt werden koͤnnte. Die Wahrheit iſt(obſchon wir glauben, daß ſie nicht allgemein bekannt iſt), daß Lord Caſtlereagh dem Admiral Sir Heinrich Hot⸗
ham, der am Cap Finisterre befehligte, in einem


