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gelegt werden ſollte, und in das man Napoleon ver⸗ bergen wollte. Allein die ungemeine Strenge, mit der man vorherſah, daß die Englaͤnder bei der Un⸗ terſuchung verfahren wuͤrden, und Napoleons Be⸗ leibtheit, die ihm nicht erlauben wollte, lange in einer engen oder gezwungenen Lage zu bleiben, be⸗ wogen ſie, dieſen Plan, ſo wie andere hoffnungs⸗ loſe Anſchlaͤge aufzugeben.
Es iſt unſtreitig, daß dem Erkaiſer um dieſe Zeit viele Vorſchlaͤge von dem Heere gemacht wur⸗ den, das, gezwungen, ſich hinter die Lolre zuruͤck⸗ zuziehen, noch von dem Durſte nach Rache und dem Gefuͤhle gekraͤnkter Ehre entflammt war. Es iſt keinem Zweifel unterworfen, daß es Napoleon mit Jubel empfangen haben wuͤrde; allein wenn er im Jahre 1814, als er noch ein bedeutendes Heer und einen achtbaren Gebietsumfang hatte, ſich zu einer ſo verzweifelten Maaßregel nicht entſchließen konnte oder wollte, ſo mußte im Jahre 1815, wo die Zahl ſeiner Truppen gegen die ſeiner Feinde ſo viel un⸗ verhaͤltnißmaͤſſiger war, als fruͤher, und ſeine beſten Generale die Sache der Bourbons ergriffen hatten oder aus Frankrelc geflohen waren, ein Entſchluß der Art noch weit weniger Anziehendes fuͤr ihn ha⸗
ben. Napoleon's Lage, haͤtte er ſich zu dieſer Al⸗
kernative entſchloſſen, wuͤrde der Lage des Anfuͤh⸗ rers einer herumſchwaͤrmenden Bande von Kriegern geglichen haben, die, fuͤr ihr Daſehn rämpſend, ſich


