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gebender Koͤrper ſich den 7ten Juli trennten. Si⸗
cherlich herrſchte Verdacht zwiſchen ihnen; allein al⸗ lem aͤußern Anſcheine nach ſchied ein zufriedener Fuͤrſt von einem zufriedenen Volke. Eilf Tage fuͤhr⸗ ren die Schlacht von Waterloo mit allen ihren Fol⸗ gen herbei. Eine geſunde und vernuͤnftige Politik haͤtte die Kammern bewegen ſollen, dem Kaiſer, den ſie eingeſetzt hatten, beizuſtehen, ihn mit der Macht auszuruͤſten, welche die Gelegenheit erheiſchte, und
ſein außerordentliches kriegeriſches Talent zu dem
Verſuche zu benuͤtzen, das Vordringen des nahenden Feindes zu hemmen. Ja ſchon ein Gefuͤhl der Scham
haͤtte ſie abhalten ſollen, ihre Schultern zu dem
Zwecke herzuleihen, den wankenden Thron umzuſtuͤr⸗ zen, vor dem ſie ſo eben erſt gekniet hatten. Sie beſchloßen anders zu verfahren. Von dem Augen⸗ blicke an, in welchem Napoleon ungluͤcklich wurde, hörte er auf, ihr Kaiſer, die Quelle ihrer Macht und ihres Anſehens zu ſeyn. Sie konnten in ihm blos das verletzte Wild erblicken, das von der Heer⸗ de geſtoßen, den Ivnas im Schiffe, der uͤber Bord geworfen werden ſoll. Als daher Napoleon von Maͤn⸗ nern und Waffen mit ihnen ſprach, ſchwatzten ſie
von Gleichheit und Menſchenrechten; jede Moͤglich⸗
keit die Folgen von Waterloo wieder gut zu machen, war verloren; und der Kaiſer ihrer Wahl wurde⸗ wenn auch nicht dem aͤußern Anſcheine, doch der That nach verhaftet und gleich einem Verbrecher zum Be⸗


