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63. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 29. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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71 laͤrmenden Debatten der Kammern als leeres, mit dem Zuſtande der Huͤlfsquellen der Nation in keinem Verhaͤltniſſe ſtehendes Geraͤuſch zu betrachten.

Auf dieſe Eroͤrterung uͤber den Zuſtand der Ver⸗ theidigungsmittel folgte in der Pairskammer nach der Ableſung der Entſagungsacte eine andere, die kaum minder ſtuͤrmiſch war. Lucian Buonaparte brachte die Frage uͤber die Nachfolge Napoleons II. in Anregung, und drang auf die augenblickliche An⸗ erkennung ſeines Neffen, in Gemaͤßheit der Beſtim⸗ mungen der Verfaſſung. Der Graf von Pontecou⸗ lant unterbrach den Redner und fragte, mit welchem Rechte Lucian, ein italieniſcher Prinz und Fremd⸗ Ung, ſich anmaße, einen Souverain fuͤr das franzoͤ⸗ ſiſche Reich zu ernennen, in welchem ihm ſelbſt nicht einmal die Vorrechte eines Eingebuͤrgerten zukaͤmen. Auf dieſen Einwurf, der ſicherlich ſonderbarer Art iſt, da er von Lippen floß, die zweiundzwanzig Tage zuvor einer Verfaſſung Treue geſchworen hatten, die Lucian nicht blos als einen Buͤrger, ſondern auch als einen Prinzen vom koniglichen Gebluͤte Frankreichs anerkannte, antwortete Lucian, er ſey vermoͤge ſeiner Geſinnungen und kraft der Geſetze ein Franzoſe. Pontecoulant ſprach hierauf gegen die Anmuthung, ein Kind, das in einem andern Koͤnigreich ſich auf⸗ halte, als Souverain anzuerkennen, und als La Be⸗ doyere die Unſchluͤſſigkeit der Verſammlung bemerk⸗ te, fuhr er auf, und legte in wuͤthender Aufwallung