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ſche General hatte jedoch ſeine Ordre befolgk, daß er den Feind durch ſeinen Widerſtand ſo lange hinhielt, um Zeit zu bekommen, den noͤthigen Laͤrm zu machen. Vei dem Angriff und dem Ruͤckzug verlor er vier oder fuͤnf Kanonen, und eine betraͤchtliche Anzahl an Todten und Verwundeten.
Durch dieſe Bewegung wurde Napoleons Plan of⸗ fenbar; er war klug und kuͤhn; ſeine Truppenmacht war nicht im Stande, es mit den vereinigten Armeen Bluͤchers und Wellingtons aufzunehmen; wenn es ihm aber gelang, den einen Feind von dem andern zu tren⸗ nen, ſo hatte er den Vortheil, gegen den einen mit ſei⸗ ner Hauptmacht zu agiren, waͤhrend er durch hinlaͤng⸗ liche Detachements den andern im Schache hielt. Um dieſes meiſterhafte Manoͤuvre auszufuͤhren, war es nothwendig, ſich auf einen Theil der brittiſchen Avant⸗ garde zu werfen, der ſeine Poſition in Quatre Bras hatte, und den noch weiter vorgeruͤckten Poſten in Fras⸗ nes, wo ein Theil der naſſauiſchen Truppen ſtationirte. Allein die auſſerordentliche Schnelligkeit von Napoleons Eilmaͤrſchen hatte zum Theil die Ausfuͤhrung ſeines Planes dadurch verhindert, daß er ſeine Streitkraͤfte zu ſehr vertheilte, und er zu einer Zeit, wo jede Stun⸗ de von Wichtigkeit war, ſich genoͤthigt ſah, in Charlerot zu bleiben, bis ſeine ermuͤdete durch Eilmaͤrſche er⸗ ſchoͤpfte Armee ſich wieder geſammelt hatte.
Indeſſen wurde Ney gegen Frasnes und Quatre Bras detachirt; allein die Truppen von Namur hielten
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